PRODUKTE  HUASHEN  MIT  BIOPHOTONEN  IN  DEUTSCHLAND  UND  EUROPA

                                                                   ZUM  WOHLFÜHLEN  UND  SCHUTZ  DER  GESUNDHEIT

BIOPHOTONEN

  Interpretation

Alle Objekte, ob biologisch oder nicht, emittieren Wärmestrahlung, abhängig von ihrer Temperatur. Diese Strahlung wurde bei den oben erwähnten Messungen berücksichtigt und  subtrahiert.

Da die betrachteten Zellen keine speziellen Leuchtstoffe  beinhalten,  gehört die untersuchte Strahlung nicht zur klassischen Bio-Lumineszenz, die ein Vielfaches intensiver als die gemessene „Biophotonenstrahlung“ ist.

Die schwache, über die Schwarzkörperstrahlung  hinausgehende Emission (deren Intensität in etwa der einer Kerze auf 20  km Entfernung gleichkommt) wird möglicherweise vom Zustand der Zellen mitbestimmt. Nach vorherrschender Meinung beruht die Strahlung auf den bekannten chemischen Reaktionen im Rahmen des Stoffwechsels, z.B. dem Verbrennen von Nährstoffen, und der dabei entstehenden Prozesswärme. Gegenstand der kontroversen Diskussion ist, ob Lichtquanten in Zellen stehende Wellen ausbilden können, die in Wechselwirkung mit den Zell-Organellen  treten, um Stoffwechselfunktionen zu beeinflussen.

Kritiker bezeichnen Photonen  als Elementarteilchen, die keine unterschiedlichen spezifischen biologischen Funktionen erfüllen können. Letzteres erscheint Befürwortern der Theorie von Biophotonen eher unwahrscheinlich, weil Licht großen Einfluss auf den Stoffwechsel von Zellen hat, insbesondere bei Chlorophyll  haltigen Pflanzen. Die Frage nach der Ursache und Wirkungsweise der Regulations- und Kommunikationsvorgänge in den Zellen gilt als noch nicht ausreichend geklärt.

 Anwendung

Viele Wissenschaftler arbeiten an Verfahren für die Anwendung ihrer Lehre in der Qualitätsanalyse von Lebensmitteln, bei der Beobachtung von Umwelteinflüssen, in der Bio-Indikation, in der Analyse von Unterschieden in Geweben (zum Beispiel zwischen gesunden und Tumorgeweben ), in den Bemühungen um ein tieferes Verständnis von Krankheiten.

Die verstehen ihre Tätigkeit als ganzheitlichen 
Ansatz zur Erklärung biologischer Phänomene lebender Systeme, insbesondere der Kommunikations- und Regulationsvorgänge in Zellen und Zellpopulationen – wie Wachstum und Differenzierung, einschließlich physikalischer Fragen zum Verständnis des Bewusstseins.

Es ist noch unklar, inwieweit Messungen von Biophotonen zur Lebensmittelanalyse geeignet sind und welche Aussagekraft die Messergebnisse haben. Es sind jedoch bereits Geräte patentiert und könnten in wenigen Jahren für Verbraucherverfügbar sein, die eine Qualitätsanalyse vor dem Kauf z. B. im Supermarkt ermöglichen sollen.

Dies erklärt zum einen die Distanz der etablierten biologischen und medizinischen Wissenschaft zu Forschungen über Biophotonen, zum anderen aber auch das große Interesse bei einigen Vertretern der Alternativmedizin.

Biophoton funktioniert wie die klassische Nadel-Akupunktur, nur dass hierbei keine Nadeln eingesetzt werden sondern sogenannte Photonen. Licht besteht aus Lichtbündeln, auch Quanten oder Photonen genannt. Die Photonen werden von der Haut absorbiert, vervielfachen sich und verteilen sich im Körper. Sie gelangen über die Verästelungen des Nervensystems über das Rückenmark zum Gehirn und harmonisieren hier im Sinne des Ausgleichs die Produktion verschiedener Hormone.

Warum kommt es überhaupt zur Störung oder Erkrankung von Zellen?

Im Wandel unserer Zeit, wo wir die Paprika aus Übersee, die Tomate aus Südeuropa essen, täglich mit immens hohen Elektro-Smog- und gestörten Magnetfeld - Belastungen konfrontiert werden, zu wenig bis gar kein Wasser trinken, Stress am Arbeitsplatz ausgesetzt sind usw., vergessen wir oft, dass unser Körper vom Ursprung her für diesen „Fortschritt“ gar nicht ausgelegt war und ist. Und unser Körper (bestehend aus 60-100 Billionen Zellen) reagiert nun einmal darauf. Wir werden krank. Im Volksmund spricht man deshalb von „Zivilisationskrankheiten“.

Viele Menschen greifen nun zu den allermöglichsten Mitteln. Mittel, die wohl die Auswirkungen lindern mögen, nicht aber die Ursache beheben können.


 
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